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Tagebuch des Rassismus

Aktuelles

Einladung zum Pressegespräch

DIe ADB eröffnet am 20.01.2017 ihr Beratungsbüro für die Stadt Potsdam und lädt anlässlich der Vorstellung des Büros zu einem Pressegespräch ein.

Verordnung in Kraft getreten: Anspruch auf ein Basiskonto für Geflüchtete und Beschwerdeverfahren

Die am 5. Juli 2016 in Kraft getretene
„Zahlungskonto-Identitätsprüfungsverordnung“ legt fest, dass ab jetzt
für die Eröffnung eines Basiskontos auch Ankunftsnachweise gemäß § 63 a
Asylgesetz und Duldungsbescheinigungen nach § 60 a 4 des
Aufenthaltsgesetzes ausreichen, um der Identitätsprüfung nach dem
Geldwäschegesetz (GwG) zu genügen.

Hintergrundpapier: Recht auf Auszug für Geflüchtete?

Die hier zusammengestellten Informationen behandeln die Frage, unter welchen aufenthaltsrechtlichen Bedingungen Flüchtlinge einen rechtlichen Anspruch auf Umzug in eine eigene Wohnung haben. Dazu werden die einschlägigen Bundesgesetze, die brandenburgischen Länderregelungen und die Unterbringungskonzepte der Gebietskörperschaften in Brandenburg in Hinblick auf Auszugskriterien ausgewertet.

Initiative für ein Brandenburger Landesantidiskriminierungsgesetz

PRESSEMITTEILUNG 28.06.2016

Opferperspektive begrüßt Initiative für ein Brandenburger
Landesantidiskriminierungsgesetz

Heute haben die Grünen auf ihrer Fraktionspressekonferenz erklärt, dass
sie ein Landesantidiskriminierungsgesetz (LADG) im Landtag einbringen
werden. Der Verein Opferperspektive fordert ein solches schon länger und
begrüßt die Gesetzesinitiative, denn diese würde eine wichtige Lücke im
Schutz vor Diskriminierung durch staatliche Stellen schliessen.

Stellungnahme zum Gesetzentwurf Bankkonten für Geduldete

2016 soll die Umsetzung der EU-Zahlungskontenrichtlinie in deutsches Recht ein einklagbares Recht auf ein Bankkonto für alle Menschen einführen – auch für Wohnungslose und Geduldete. Ein jetzt vorgelegter Gesetzentwurf verspricht Diskriminierungsfreiheit, erfüllt dieses Ziel aber nicht vollständig!

Workshop "Was tun bei rassistischer Diskriminierung?"

Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg lädt Sie zu einem Workshop ein zum Thema

*Was tun bei rassistischer Diskriminierung?*

Am 06.10.2015, von 15-19 Uhr, in Potsdam

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme!

Anmeldeschluss ist der 25.9.2015

Ausführliche Informationen finden Sie hier:

Internationaler Tag gegen Rassismus: Die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg fordert ein Landesantidiskriminierungsgesetz

Wer zu Rassismus Nein sagt, muss politische Konsequenzen ziehen!

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SINTERKLAASFEST IN POTSDAM - VERANSTALTER KEHRT VON RASSISMUS NICHT AB

Beim Pressetermin am 27.11. 2014 zum Sinterklaas-Fest hat der Veranstalter erklärt, dass er die rassistische Darstellung der Figuren des „Zwarte Piet“ (Schwarzer Peter) beibehält und mehrere dieser Figuren beim Umzug am 13. und 14. Dezember durch die Stadt Potsdam laufen lassen will.

Veranstaltung: "Rassismuserfahrung in Brandenburg"

Ibraimo Alberto stellt sein Buch vor: „Ich wollte leben wie die Götter – Was in Deutschland aus meinen afrikanischen Träumen wurde“.

Veranstaltung der Antidiskriminierungsberatung Brandenburg / Opferperspektive e.V. im Rahmen der interkulturellen Woche in Potsdam: 22.09.2014 um 19.00 Uhr, Buchhandlung Sputnik,  Charlottenstraße 28, 14467 Potsdam

Diskriminierende »Wohnfähigkeitsprüfung« von Flüchtlingen durch Stadt Potsdam vorerst ausgesetzt

Ende des Jahres 2013 setzte die Stadt Potsdam ein neues »Konzept zur Unterbringung in Wohnungen für asylsuchende und geduldete Personen« in Kraft. Dieses Verfahren bewertete die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg als diskriminierend. Es wurde ein juristisches Gutachten in Auftrag geben, um die Grundrechtmäßigkeit zu prüfen. Dieses Gutachten bestätigt, dass die im Unterbringungskonzept vorgesehene sogenannte »Wohnfähigkeitsprüfung« im Sinne des Grundgesetzes diskriminierend und damit grundrechtswidrig ist.

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