Beratung

Potsdamer Beratungsbüro für Betroffene von rassistischer Diskriminierung eröffnet

Die beim Verein Opferperspektive e.V. angesiedelte Antidiskriminierungsberatung eröffnete heute ein Beratungsbüro für Betroffene von rassistischer Diskriminierung. In einem Pressegespräch stellte der Verein die Arbeit des Beratungsbüros vor und Ursula Löbel, Leiterin der Servicestelle „Tolerantes und Sicheres Potsdam“ überreichte  den Förderbescheid.

Beratungsbüro Potsdam

Potsdam, ist eine lebendige und vielseitige Stadt. In Auseinandersetzung mit der virulenten rechten Gewalt der 1990er Jahre hat sich hier eine aktive zivilgesellschaftliche Initiativenlandschaft herausgebildet, die von der Kommune unterstützt wird. Die Stadt hat sich im Rahmen der Europäischen Städtekoalition gegen Rassismus (ECCR) selbst verpflichtet, rassistischer Diskriminierung entschieden entgegenzutreten.

Ansprechpersonen

Wenden Sie sich gerne an unsere Berater_innen:

Ingmar Pech: E-Mail: i.pech(at)opferperspektive.de, Mobiltelefon: 0151 - 591 000 80

Marcus Reinert: E-Mail: m.reinert(at)opferperspektive.de, Mobiltelefon: 0175 - 211 58 28

Cristina Martín Asensio: E-Mail: c.martin(at)opferperspektive.de, Mobiltelefon: 0176 - 21 87 21 85

 

Oder wenden Sie sich an unser Büro:

Antidiskriminierungsberatung Brandenburg/Opferperspektive e.V.

Rudolf-Breitscheid-Straße 164

14482 Potsdam

Telefon: 0331- 58107676

Unser Beratungsangebot

Die Organisation Opferperspektive unterstützt seit 1998 Opfer von rechtsmotivierter Gewalt. Im September 2009 eröffnete die Opferperspektive eine weitere Beratungsstelle: die Antidiskriminierungsberatung Brandenburg, eine landesweite aufsuchende Beratung für Betroffene von rassistischer Diskriminierung.

Beratungsansatz

Die folgenden beiden Dokumente geben Ihnen einen ausführlichen Einblick in die Arbeit unserer Antidiskriminierungsberatung.