Herzlich Willkommen bei der Antidiskriminierungsberatung Brandenburg

Unsere Website wird derzeit überarbeitet und wird bald wieder online gehen.
Bis dahin haben wir hier die wichtigsten Informationen für Sie zusammengestellt.


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Unser Beratungsangebot


Niemand darf Sie aus rassistischen oder antisemitischen Gründen wegen Ihrer Herkunft, Sprache, Hautfarbe, Ihres Namens oder Ihrer Religion beleidigen, benachteiligen oder diskriminieren! Sie können sich dagegen wehren und Ihr Recht auf Gleichbehandlung einfordern!

Wenden Sie sich an uns, wenn Sie auf der Arbeit, bei der Wohnungssuche, in der Schule, beim Einkaufen, bei einem Vertragsabschluss, in der Freizeit, beim Arztbesuch, in sozialen Einrichtungen, durch Behörden, Polizei, im öffentlichen Raum oder anderen Stellen im Alltag beleidigt oder diskriminiert werden.

Es gibt verschiedene Möglichkeiten gegen Diskriminierung vorzugehen. Wir informieren und beraten Sie zu ihren Rechten und verschiedenen Handlungsmöglichkeiten. Wir unterstützen Betroffene und thematisieren Muster und Außmaß von Diskriminierungen in Politik und Öffentlichkeit.

Wir freuen uns, wenn Sie Kontakt zu uns aufnehmen.


Kontakt zur Beratungsstelle und den Berater*innen

Kontakt

Antidiskriminierungsberatung Brandenburg
Opferperspektive e.V.
R.-Breitscheid-Str. 164, 14482 Potsdam
Mail:   antidiskriminierung (at) opferperspektive.de
Tel:     0331 - 58 10 76 76
Fax:     0331 - 817 00 01


Ansprechpersonen

Anna Damm
Landesweite Antidiskriminierungsberatung
0176 - 21 87 21 85
a.damm (at) opferperspektive.de
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Gudrun Greve
Projekt FairHandeln!
0151 - 59 10 01 07
g.greve (at) opferperspektive.de
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Ingmar Pech
Landesweite Antidiskriminierungsberatung
0151 - 59 10 00 80
i.pech (at) opferperspektive.de
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Marcus Reinert
Beratungsbüro Potsdam
0175 - 211 58 28
m.reinert (at) opferperspektive.de
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Informationen zu unseren Projekten

Beratungsbüro Potsdam - Aktiv gegen rassistische Diskriminierung im lokalen Raum

Hauptziel des Projektes ist der Aufbau eines lokalen Antidiskriminierungsbüros für Betroffene von rassistischer Diskriminierung in der Landeshauptstadt Potsdam. Dieses Büro soll möglichst vielen Betroffenen konkrete Unterstützung im Einzelfall anbieten und darüber hinaus als lokaler Akteur im Hinblick auf ein diskriminierungssensibles Umfeld in der Stadt Potsdam agieren.

Ein besonderes Augenmerk wird dabei auf der Beratung von Geflüchteten und der Intervention bei strukturellen Diskriminierungen liegen. Unser Anspruch ist, dass sich das Beratungsbüro als bekannte Anlaufstelle in den Communities (potentiell) Betroffener sowie als Ansprechpartner für Verwaltung, Stadtpolitik und Bürgerschaft im Feld der Antidiskriminierungsberatung etabliert. Begleitend werden Methoden und Beratungsstandards der Antidiskriminierungsberatung weiter entwickelt bzw. für die Arbeit im lokalen Raum angepasst werden. Für die Beratung von Geflüchteten wird untersucht, welche besonderen Beratungsansätze genutzt und welche speziellen Problemlagen für diesen Ratsuchenden berücksichtigt werden müssen. Die so gewonnenen Erkenntnisse werden anderen Trägern zur Verfügung gestellt.

Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und von der Landeshauptstadt Potsdam gefördert.




FairHandeln! - Diskriminierungsschutz in der Arbeitswelt stärken

Das Modellprojekt „FairHandeln! – Diskriminierungsschutz in der Arbeitswelt stärken“ hat das Ziel, in zwei Brandenburger Regionen neue Ansätze zum Empowerment von Personen zu entwickeln und zu erproben, die von Diskriminierung betroffen sind. Die Betroffenen werden in ihrer Autonomie und Selbstbestimmung im Umgang mit Diskriminierung und Rassismus im berufsbildenden Umfeld und am Arbeitsplatz gestärkt, um ihre Interessen nachhaltig und selbstbestimmt vertreten zu können. Daneben soll ihnen das Modellprojekt Zugänge zu existierenden Unterstützungs- und Beratungsangeboten im Land eröffnen.

Zudem werden Personalvertretungen und andere Multiplikatorinnen und Multiplikatoren im Arbeitsumfeld sowie Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber für Formen rassistischer Diskriminierung und die Bedeutung von Chancengleichheit und Diversity am Arbeitsplatz sensibilisiert.

Das Modellprojekt startete mit einer umfangreichen Bedarfsermittlung. Hierbei wurden alle zentralen Kooperationspartnerinnen und -partner sowie die relevanten Akteurinnen und Akteuren einbezogen, um regionale Strukturen, Problemlagen und Bedarfe zu identifizieren.

Bisher sind auf dieser Basis modulare Fortbildungspakete für die Zielgruppen entwickelt worden. Je nach Bedarf können diese kombiniert und auch an bestehende Angebote angedockt werden, wie zum Beispiel

Die Module sollen in unterschiedlichen Kontexten – etwa im Betrieb, in berufsbildenden Einrichtungen, in der Verbandsarbeit – niedrigschwellig, alltagsnah, lösungs- und ressourcenorientiert umsetzbar sein.

Die Bildungspakete werden praktisch erprobt, um anschließend unter anderem im Rahmen eines bundesweiten Fachkräfteaustausches reflektiert, verbreitet und weiterentwickelt zu werden. Ausgehend von diesen Erfahrungen wird eine umfangreiche Handreichung sowohl für Betroffene als auch für Akteurinnen und Akteure der Arbeitswelt entwickelt und bundesweit angeboten.


Dieses Projekt wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und von der Integrationsbeauftragen des Landes Brandenburg gefördert.

Unsere Publikationen


Broschüre: Grundrechte für Geflüchtete in Gemeinschaftsunterkünften BROSCHÜRE: GRUNDRECHTE FÜR GEFLÜCHTETE IN GEMEINSCHAFTSUNTERKÜNFTEN
Eingriffe begrenzen, Einschränkungen verhindern

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Broschüre: Rassismus auf dem Wohnungsmarkt BROSCHÜRE: RASSISMUS AUF DEM WOHNUNGSMARKT
Diskriminierung erkennen und bekämpfen

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Broschüre Antidiskriminierungsarbeit Brandenburg BROSCHÜRE: ABER SICH ZU WEHREN IST WICHTIG
Empowerment gegen Diskriminierung in Brandenburg

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Broschüre: Viele trauen sich nicht, die Dinge anzusprechen BROSCHÜRE: VIELE TRAUEN SICH NICHT DIE DINGE ANZUSPRECHEN.
Alltagsrassismus in Potsdam

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Broschüre: Viele trauen sich nicht, die Dinge anzusprechen NACHRICHTEN AUS DER ADB - Juli 2018 (Beilage Schattenbericht)
- Antidiskriminierungsarbeit ausgebaut, Schutz vor Diskriminierung bleibt ausbaufähig
- Diskriminierung auf dem Wohnungsmarkt: Der „Wohnungsführerschein“ unter der Lupe der ADB

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Broschüre: Viele trauen sich nicht, die Dinge anzusprechen NACHRICHTEN AUS DER ADB - Juli 2017 (Beilage Schattenbericht)
- Rassismus nicht der Klage wert?
- FairHandeln! - Ein Modellprojekt zum Diskriminierungsschutz in der Arbeitswelt

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Hintergrundinfo: Recht auf Auszug Hintergrundinformation: Unter welchen aufenthaltsrechtlichen Bedingungen haben Flüchtlinge einen rechtlichen Anspruch auf Umzug in eine eigene Wohnung? (2016)

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Stellungnahme Zahlungskonten STELLUNGNAHME zum Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Richtlinie über die Vergleichbarkeit von Zahlungskontoentgelten, den Wechsel von Zahlungskonten sowie den Zugang zu Zahlungskonten mit grundlegenden Funktionen (RefE-Zahlungskontengesetz) vom 29.7.2015

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Positionspapier Antirassismusnovelle 2013 Den Worten Taten folgen lassen
Position der Opferperspektive zur Antirassismus­Novelle der Brandenburger Landesverfassung (2013)

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Hintergrundinfo Banken verweigern Konto Hintergrundinformation: Geldinstitute verweigern Flüchtlingen die Eröffnung von Bankkonten (2013)

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+49 (0) 331 - 817 0000
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