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Lob, Kritik und Beschwerden

Wir wollen Sie so gut wie möglich unterstützen. Um unser Beratungsangebot stets zu verbessern, freuen wir uns über Ihre Rückmeldungen!

Lob und Kritik

Haben Sie Lob oder Kritik oder Anregungen zu unserem Angebot? Konnten wir Sie gut unterstützen und möchten Sie einfach mal „Danke“ sagen?
Dann schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an: info@opferperspektive.de

Beschwerden

Waren Sie mit der Beratung unzufrieden? Gab es Probleme im Kontakt mit unseren Mitarbeiter*innen?
Dann wenden Sie sich an die interne Beschwerdestelle der Opferperspektive. Dazu können Sie eine E-Mail schreiben an: beschwerde@opferperspektive.de

Wer kann sich an die Beschwerdestelle wenden?

Die Beschwerdestelle ist in erster Linie ein Angebot für die Menschen, die sich als Ratsuchende an die Opferperspektive/Antidiskriminierungsberatung gewandt haben und sich über die Beratung oder Mitarbeitende des Vereins beschweren wollen.

Mit welchen Anliegen kann man sich an die Beschwerdestelle wenden?

Sie können sich an die Beschwerdestelle wenden, wenn Sie zum Beispiel:

  • mit der Beratung unzufrieden waren und dies im direkten Kontakt mit den beratenden Mitarbeitenden nicht aufgelöst werden konnte
  • den Eindruck haben, dass Sie im Beratungsprozess diskriminiert wurden
  • sich nicht ernst genommen gefühlt haben
  • denken, dass fachliche Standards nicht eingehalten wurden
  • einen Konflikt mit der beratenden Person haben
Wie arbeitet die Beschwerdestelle?

Die Beschwerdestelle arbeitet unabhängig und möglichst allparteilich, das bedeutet, die Perspektiven aller Beteiligten gleichermaßen zu berücksichtigen und auf eine faire, ausgewogene Klärung hinzuwirken.

Die Beschwerdestelle

  • nimmt die Beschwerde entgegen,
  • meldet sich spätestens nach 7 Tagen bei der Person, die sich beschwert hat
  • klärt mit der Person, die sich beschwert, was ihr aktuelles Anliegen ist
  • stellt vielleicht Nachfragen und besorgt sich ggf. Informationen zum Sachverhalt, führt ggf. Gespräche mit einer oder mehreren Parteien
  • prüft die Beschwerde und bemüht sich, bei der Klärung zu helfen.

Wenn die Beschwerdestelle feststellt, dass es Versäumnisse von Seiten der Opferperspektive gab, gibt sie Empfehlungen für einen weiteren Umgang. Sie ist unabhängig und nicht weisungsgebunden.

Die Beschwerdestelle geht mit allen Informationen und Ihren Daten sorgfältig und vertrauensvoll um.

Wer steckt hinter der Beschwerdestelle?

Die Beschwerdestelle besteht aktuell aus zwei Personen, einer Sozialpädagogin und einer systemischen Beraterin. Beide haben lange Zeit bei der Opferperspektive als Beraterinnen gearbeitet – eine Person in der Gewaltopferberatung, eine in der Antidiskriminierungsberatung. Beide sind seit über 5 Jahren nicht mehr angestellt bei der Opferperspektive. Die Mitglieder der Beschwerdestelle arbeiten ehrenamtlich.

Wie kann man die Beschwerdestelle erreichen?

Die Beschwerdestelle nimmt Beschwerden und Anfragen zur Konfliktschlichtung zunächst schriftlich entgegen. Dazu können Sie eine E-Mail schreiben an: beschwerde@opferperspektive.de oder das folgende Kontaktformular nutzen:

Muss ich meinen Namen nennen?

Auch Beschwerden ohne Nennung des eigenen Namens sind über das Kontaktformular möglich, diese sind jedoch in der Regel schwerer zu bearbeiten. Denn so wird es für die Beschwerdestelle schwieriger, den Sachverhalt nachzuvollziehen.